Wir stellen die Finalist:innen des Tiroler Lebensmittelinnovationspreises 2026 vor
Die kleinstrukturierte Tiroler Landwirtschaft ist zukunftsorientiert und ideenreich. Die zahlreichen Einreichungen für den 3. Tiroler Lebensmittelinnovationspreis machen die Innovationskraft in der heimischen Landwirtschaft sichtbar. Die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von FH-Prof. Dr.in Katrin Bach vom MCI hat in spannenden und intensiven Diskussionen im „Genusswerk“ aus zahlreichen Bewerbungen 5 Projekte für den Innovationspreis nominiert. Kriterien wie Innovationskraft oder auch Marktpotenziale flossen in die Beurteilungen mit ein. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Nominierten noch im Detail der Öffentlichkeit vorgestellt, hier bereits ein erster Überblick aller fünf Finalist:inne
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Matthias Mayr, MA
Projektmanagement Innovation
e:
t: +43 512 57 57 01-335
Die Finalist:innen im Überblick
Die Finalist:innen 2024

Pilz Jerky
Bist du bereit für ein neues Geschmackserlebnis? Die Firma Schwammerlhof hat einen Snack entwickelt, der einfach schmeckt! Perfekt für unterwegs oder als proteinreiche Beilage zu den Mahlzeiten. Dieser Snack wird aus pflanzlichen Zutaten hergestellt. ist nicht nur köstlich, sondern auch eiweißreich und nachhaltig.

Tiroler Kresse
In der heimischen Gastronomie sind frische, regionale Zutaten unverzichtbar, insbesondere BIO-Microgreens und Kräuter erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch oft müssen sie aus dem Ausland importiert werden, besonders in den Wintermonaten. Deshalb hat die Firma FARMIONIC von Stefan Gritsch eine Lösung entwickelt: Robotercontainer, die ganzjährig BIO-Pflanzen automatisch anbauen können.

zapfn limo
Mit der „zapfn limo“ erobert ein neues Produkt den heimischen Markt - ein Getränk nicht nur für BergliebhaberInnen - und das ganz ohne Alkohol. Das erfrischend neue Getränk zeigt jetzt zwei Varianten spezieller Geschmacksrichtungen auf. Verantwortlich dafür zeichnet die Firma Drinkabilly GmbH, die bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Produkte initiierte.

Schwammi Spice
Was tun mit den aromatischen Stielen von Pilzen? Christoph Reiter vom „Schwammerlhof“ stellte sich dieser Frage und verarbeitet die Pilzstiele in eine Pulverform. Es gibt zwar schon viele Suppen- und Würzpulver, aber kaum welche, die ganz ohne “chemische” Zusatzstoffe auskommen, für nahezu alle Ernährungsformen geeignet sind und einen ausgeprägten Umami-Geschmack aufweisen.
„Die Breite der Einreichungen zeigt, wie offen und kreativ die Landwirtschaft und deren Partner für innovative Ideen und deren Umsetzung ist. Die Bewerbungen verdeutlichen, dass viele Produzenten die vor ihnen liegenden Herausforderungen aktiv angehen und in beeindruckender Weise bereit sind, dafür auch neue Ideen zu verfolgen. ”





